Abdoul-Gafar Kpebane über seine Chance, in Elternzeit zu gehen

Abdoul-Gafar Kpebane, Leiter der Prozessentwicklung, über seine Chance, in Elternzeit zu gehen
Abdoul-Gafar Kpebane, Leiter der Prozessentwicklung

„In einer Führungsposition ist es nicht immer einfach, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Das habe ich in meinem Freundeskreis bereits erlebt. Heraeus bietet mir als Arbeitgeber den Freiraum, trotz meiner beruflichen Verantwortung in Elternzeit zu gehen. Mein Chef hat mich dabei unterstützt und bestärkt.“

Nach meinem Studium der Produktionstechnik in Saarbrücken habe ich zunächst in der Automobilbranche gearbeitet. 2007 wechselte ich dann als Prozessingenieur zu Heraeus. Da ich bis dahin noch nie mit Quarzglas gearbeitet hatte, war die Materie zunächst fremd für mich. Mein Chef sah jedoch Potenzial in mir, welches ich durch schnelle Einarbeitung in die Materie beweisen konnte. So wurde ich schnell zum Leiter strategischer Projekte. Mittlerweile bin ich Leiter der Prozessentwicklung bei Heraeus Quarzglas in der Base Material und Lamp Division und trage Verantwortung für acht Mitarbeiter.

Bei der Geburt unseres Sohnes habe ich beschlossen, meine Frau zu entlasten und in Elternzeit zu gehen. Mein Chef hat mich dabei von Anfang an unterstützt und darin bestärkt, mich eine Zeit lang intensiv um meinen Sohn zu kümmern. Jetzt nehme ich zwei Monate Elternzeit, um die Zeit mit unserem Kleinen zu genießen. Als Vater verlässt man ja meist um sieben Uhr früh das Haus und kommt erst abends wieder heim, deswegen freue ich mich besonders darauf! Meine Mitarbeiter können auch einige Wochen ohne mich auskommen – so wie mein Chef mir vertraut, vertraue ich meinem Team.

Ich bin sehr froh, dass ich einen Arbeitgeber habe, der so familienfreundlich ist und mich auf allen Ebenen unterstützt. Aus meinem Freundeskreis weiß ich, dass das nicht selbstverständlich ist.

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