Alexander Rudl über seine Arbeit als Ingenieur

Alexander Rudl, Prozessingenieur, über seine Arbeit bei Heraeus
Alexander Rudl, Prozessingenieur

„Von Hanau in die weite Welt – bei Heraeus kann ich nicht nur meine Zukunft gestalten, sondern auch international Erfahrung sammeln. Mit dieser Internationalität konnte Heraeus, als ich mir Gedanken über den Jobeinstieg gemacht habe, zusätzlich bei mir punkten.“

Ich war schon als Jugendlicher wissbegierig: Ich habe solange an meinen Fahrrädern und Mofas rumgeschraubt, bis es mir gelungen ist, Funktion und Leistung zu optimieren. Andere Wege gehen und Neues lernen – das war schon immer mein Ding.

Bei Heraeus kann ich genau diese Leidenschaft einbringen. Angefangen habe ich 2008 als Praktikant, danach folgte die Ausbildung zum Industriemechaniker und zeitgleich das duale Studium der Material- und Fertigungstechnologie an der TH Mittelhessen. Heute arbeite ich als Prozessingenieur für Heraeus Quarzglas. Seit 2014 lebe ich in den USA, genauer gesagt in Buford, unweit von Atlanta.

Hier automatisiere ich gemeinsam mit meinen Heraeus Kollegen eine Glasdrehbank, um die Produktqualität und den Produktdurchsatz zu steigern. Als Prozessingenieur ist es meine Aufgabe, den Vorgang und seine Hintergründe zu verstehen, daraus ein Lastenheft für das Projekt abzuleiten und die Automatisierung erfolgreich in die Produktion einzubinden.

International Erfahrung zu sammeln ist eine große Chance. Mich in einem anderen Land beweisen zu können und neue Menschen und Lebensgewohnheiten kennenzulernen – das ist etwas ganz Besonderes. Mit einem Arbeitgeber wie Heraeus im Rücken fiel mir die Entscheidung nach Buford zu gehen nicht schwer. Ich bekomme hier die bestmögliche Unterstützung und genügend Freiräume. Zusätzlich habe ich hier die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und mich persönlich weiterzuentwickeln.

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