Alexander Schmidt über seinen Direkteinstieg bei Heraeus

Alexander Schmidt, Betriebsingenieur, über seinen Direkteinstieg bei Heraeus
Alexander Schmidt, Betriebsingenieur

„Nachdem ich durch mein Praktikum bereits Erfahrungen im Edelmetallrecycling gesammelt hatte, habe ich auch meine Abschlussarbeit bei Heraeus geschrieben. Die tolle Arbeitsatmosphäre überzeugte mich, in Vollzeit einzusteigen und am Start-up Programm teilzunehmen.“

Herr Schmidt, was macht Ihre Arbeit so reizvoll?

Ich mache komplexe Dinge einfach. Im Recycling gibt es nur selten Stoffe, die der Norm entsprechen. Da braucht es innovative Lösungen, wie einheitliche Prüfmittelanweisungen und Verfahren, die unseren unterschiedlichen Materialien und den hohen Ansprüchen gerecht werden.

Sie waren Praktikant und haben dann Ihre Abschlussarbeit bei Heraeus geschrieben.

Genau. Beim Praktikum beschäftigte ich mich die meiste Zeit mit dem Edelmetallrecycling. Das gefiel mir so gut, dass ich hier bleiben wollte. Thema meiner Abschlussarbeit war das Schmelzverhalten von Edelmetalllegierungen. Heraeus gab mir die Möglichkeit, technische Unterlagen einzusehen und Edelmetalle zu untersuchen. Bei Problemen standen mir meine Kollegen stets mit Rat und Tat zur Seite. Alles lief sehr kollegial und freundschaftlich ab.

Was können Sie über das Start-up Programm von Heraeus erzählen?

Für Einsteiger ist das eine tolle Sache. In den ersten drei Jahren geben die berufsbegleitenden Start-up Seminare einen guten Überblick über die Abteilungen, deren Aufgaben und das Arbeitsleben allgemein. Neben Weiterbildungen ist besonders die Standortbestimmung eine tolle Hilfe, bei der analysiert wird, wo man beruflich steht und hin möchte. Das Wichtigste ist aber der Kontakt zu anderen Absolventen, mit denen ich mich auch heute noch regelmäßig zum Stammtisch treffe.

nach oben