Dorian Günther über seine Ausbildung zum Verfahrenstechnologen Metall bei Heraeus

"Die Ausbildung bei Heraeus ist was Besonderes. Hier stimmt das Gesamtpaket."

Dorian Günther: Ausbildung zum Verfahrensmechaniker Nichteisenmetall-Umformung bei Heraeus
Dorian Günther, Auszubildender Verfahrensmechaniker Nichteisenmetall-Umformung

Warum hast du dich bei Heraeus beworben?

Ich kannte Heraeus schon durch meinen Vater und als ich dann in das Alter kam, wo ich mich entscheiden musste, was man nach den Abschlussprüfungen macht, stand für mich sofort fest, dass ich auch in diese Firma wollte.

Was hat dich an der Ausbildung zum Verfahrensmechaniker gereizt?

Das Arbeiten mit diversen Edelmetallen und die Herausforderung, sich in solch einem großen Betrieb zu beweisen und gute Leistungen zu bringen.

Wie sieht dein Tagesablauf als Auszubildender zum Verfahrensmechaniker aus?

Da ich momentan noch im ersten Ausbildungsjahr bin, arbeite ich zusammen mit den Kollegen aus meiner Stammgruppe an verschiedenen Projekten in der Lehrwerkstatt. In der Grundausbildung erhalten wir Kurse in Pneumatik, Hydraulik, Schweißen, Drehen und Fräsen und müssen selbstständig Vorträge über die einzelnen Themengebiete erarbeiten und präsentieren. Im zweiten Ausbildungsjahr wird unsere Gruppe getrennt und wir werden in verschiedenen Abteilungen eingesetzt, um Erfahrungen zu sammeln.

Was ist das Besondere an der Ausbildung bei Heraeus?

Ich finde, das Besondere an der Ausbildung bei Heraeus ist das Gesamtpaket: der Aufbau vom ersten bis zum letzten Ausbildungsjahr und die verschiedenen Abteilungen, die man durchläuft. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist einfach spitze. Wir helfen uns gegenseitig, wo es nur geht und wenn man als Gruppe mal nicht weiterkommt, dann stehen uns unsere hilfsbereiten Lernbegleiter immer zur Seite. Außerdem nehme ich momentan an einem Seminar teil, um dann selbst als „Mentor“ in Schulen oder auf Berufsmessen für die Heraeus- Ausbildung zu werben.

Was war bisher dein schönstes Erlebnis bei Heraeus?

Ganz klar: So viele neue Kollegen und auch Freunde kennengelernt zu haben und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Was ich auch besonders toll fand, war mein erster Schulbesuch mit einem Azubi aus dem zweiten Lehrjahr, bei dem wir ohne Ausbilder den Schülern die Heraeus-Metallausbildung vorgestellt haben. So konnten wir hoffentlich einige Schüler von unserer Ausbildung begeistern.

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