Dr. Thorsten Keller über seine Arbeit als Materialwissenschaftler bei Heraeus und die soziale Verantwortung des Unternehmens

Dr. Thorsten Keller, Gruppenleiter Engineering, über seine Arbeit bei Heraeus
Dr. Thorsten Keller, Gruppenleiter Engineering

„Wir stellen Medizinproduktkomponenten her, die später zum Beispiel in Herzschrittmachern verbaut werden – da können Fehler tödlich sein. Deswegen muss Heraeus sich immer auf mich verlassen können. Es ist toll zu wissen, dass ich mich umgekehrt auch zu hundert Prozent auf Heraeus verlassen kann – in allen Lebensbereichen.“

Ich bin Gruppenleiter Engineering bei der Heraeus Medical Components in Hanau. Wir stellen Komponenten für Medzinprodukte her, darunter Elektroden für Herzschrittmacher oder Marker für minimalinvasive Operationen.

Was mich an Heraeus begeistert, ist nicht nur der technische Aspekt meines Jobs, sondern auch die soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern, die hier eine lange Tradition hat.

Heraeus hat frühzeitig erkannt, wie wichtig es ist, Mitarbeiter in allen Lebenslagen zu unterstützen. Jeder Einzelne erfährt bei uns eine hohe Wertschätzung und großen Respekt. Das heißt auch, dass wir uns in Notsituationen zu hundert Prozent auf den Arbeitgeber verlassen können.

Vor einiger Zeit hatte meine Frau einen Unfall und musste ins Krankenhaus. Wohin mit den Kindern? Schließlich kann ich nicht einfach drei Wochen zu Hause bleiben. Ich habe mich deshalb an den Sozialberatung von Heraeus gewandt. Die haben mir den Kontakt zu einem Notmütterdienst vermittelt. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir eine Tagesmutter, die sich drei Wochen lang um unsere Kinder gekümmert hat, eine sehr nette Studentin mit viel Erfahrung in der Kinderbetreuung. Die Hälfte der Kosten hat die Heraeus Sozialstiftung übernommen, die extra ein Budget für Mitarbeiter-Notfälle hat. Die andere Hälfte hat meine Abteilung getragen.

Diese enorme Unterstützung hat meine Frau und mich tief beeindruckt. Es ist schon sehr beruhigend, dass der Arbeitgeber und die Kollegen immer hinter einem stehen – auch und gerade in Notlagen.

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