Esther Kempe über ihre Ausbildung bei Heraeus

Esther Kempe über ihre Ausbildung bei Heraeus
Esther Kempe, Auszubildende Industriekauffrau

„Wenn mich jemand fragt: Wie ist denn die Ausbildung bei Heraeus so? kann ich nur Positives berichten. Man wird hier als Auszubildende nicht gesondert behandelt, sondern als vollwertiges Teammitglied und gleichwertiger Partner respektiert.“

Was hat Sie an Heraeus als Arbeitgeber gereizt?

Auf der Suche nach einer passenden Ausbildungsstelle wurde mir Heraeus von mehreren Freunden und Bekannten unabhängig voneinander empfohlen. Heraeus ist ein Familienunternehmen, allein das ist für mich ist ein großer Sympathiefaktor. Das spiegelt sich auch in den Sozialleistungen für die Arbeitnehmer wider. Des Weiteren hat die Ausbildung einen sehr guten Ruf.

Was gefällt Ihnen an der Ausbildung besonders gut?

Da gibt es einiges. Da ich mich in der Ausbildung befinde, ändert sich zum einen mein Tätigkeitsfeld regelmäßig. Neben der Teilnahme an verschiedenen betrieblichen Zusatzleistungen, wie Englisch, dem Xpert Computerführerschein oder Mission Health (Trainingsangebote & Tipps zur Gesundheit am Arbeitsplatz), werde ich in verschiedenen Abteilungen eingesetzt. Durch den Einsatz bekommen wir Azubis einen guten Einblick in Prozesse und Abläufe des Unternehmens. Es kommt dabei oft vor, dass wir uns überlegen, wie wir Dinge optimieren würden. Oft werden wir gefragt: „Wie würden Sie es denn machen?“ In der Ausbildung wird viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt.

Das hört sich herausfordernd an!

Man muss Lust haben, eigene Ideen einzubringen. Wir Azubis werden an dieses selbstständige Arbeiten aber auch konsequent herangeführt. Das geht schon in der Einführungswoche los. In verschiedenen Teamübungen zum Kennenlernen wird man direkt kreativ gefordert. Hier muss sich jeder einzelne einbringen. Da entwickelt man dann schnell ein Gemeinschaftsgefühl. Bei Heraeus bleibt das Menschliche nicht auf der Strecke.

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