Heraeus und Jugend forscht 2018: Neue Wettbewerbsrunde startet

Hanau, 22. August 2017

  • Heraeus richtet zum achten Mal den Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost am 17.2.2018 in Hanau aus
  • Projektarbeiten können bis zum 30. November online unter www.jugend-forscht.de angemeldet

Motto: „Springt und zeigt, was Ihr könnt“

Unter dem Motto „Spring!“ („Springt und zeigt, was Ihr könnt“) startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der 53. Wettbewerbsrunde spannende, kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren. Am Samstag, 17. Februar 2018, steht Heraeus ebenfalls wieder im Zeichen von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“. Der Hanauer Technologiekonzern richtet als Patenunternehmen bereits zum achten Mal den Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost aus und freut sich auf möglichst viele Teilnehmer und Projekte aus der Region.

Seit 2011 haben rund 460 Forschertalente mit 211 Projekten in den Bereichen Schüler experimentieren und Jugend forscht den Regionalwettbewerb mit tollen Ideen bereichert. Aus den bisherigen Wettbewerben sind bislang 29 Regionalsieger (Kategorie Jugend forscht) und fünf hessische Landessieger hervorgegangen. 2017 nahmen 55 Jungforscherinnen und Jungforscher mit 26 Projekten bei Heraeus teil.

Anmeldebedingungen: Projekte bis 30.11.2017 einreichen

Für die Anmeldung bis zum 30. November 2017 unter www.jugend-forscht.de reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2018 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Im Februar 2018 finden landesweit die Regionalwettbewerbe in den Kategorien „Schüler experimentieren“ (bis 14 Jahre) und „Jugend forscht“ (bis 21 Jahre) statt. An Jugend forscht können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2017. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik.

Jugend forscht ist eine gemeinsame Initiative von Bundesregierung, stern, Wirtschaft und Schulen. Schirmherr ist der Bundespräsident. Kuratoriumsvorsitzende der gemeinnützigen Stiftung Jugend forscht e. V. ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die Geschäftsstelle hat ihren Sitz in Hamburg. Dort werden die bundesweiten Aktivitäten koordiniert. Mehr Informationen unter www.jugend-forscht.de .

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