Sie möchten additiv fertigen? Haben Sie auch an alles gedacht?

Claim

  • Das Material, das für die konventionelle Fertigung genutzt wird, ist eventuell für den 3D-Druck nicht geeignet.
  • Durch Anpassung der Legierung auf additive Fertigung können sowohl die Bauteileigenschaften als auch der Druckprozess verbessert werden.
  • Neue Legierungen speziell für den 3D-Druck ermöglichen völlig neue Bauteileigenschaften oder besondere Eigenschaften an ausgewählten Stellen des Bauteils.

  • Metallpulver müssen zu Prozess und Maschine passen, um die gewünschten Materialeigenschaften des Bauteils zu erzielen.
  • Gute Pulver zeichnen sich z.B. durch gute Fließeigenschaften und exakt eingehaltene Partikelgrößenverteilung aus.
  • Konsistente Pulverqualität von Charge zu Charge ist unabdingbar für einen erfolgreichen und reproduzierbaren Druckprozess.

  • Die Kosten des Baujobs und die Bauteileigenschaften werden in erheblichem Maße von den richtigen Druckparametern beeinflusst.
  • Optimale Druckparameter ermöglichen entweder eine hohe Druckgeschwindigkeit oder besonders hohe Maßgenauigkeit.
  • Selbst wenn mit dem gleichen Material schon andere Teile erfolgreich gedruckt wurden, sind die Druckparameter nur bedingt übertragbar.
  • Druckparameter können sich zwischen Druckern vom gleichen Hersteller und selber Bauart unterscheiden.
  • Die Wahl der Ausrichtung des Bauteils im Bauraum ist entscheidend für die späteren Bauteileigenschaften.
  • Stützstrukturen sowie Zusatzelemente zur Wärmeabfuhr müssen sorgfältig geplant werden.
  • Die Simulation von Baujobs erspart langwierige Versuchsreihen und den unnötigen Verbrauch von Metallpulver.
  • Die optimale Strategie der Laser- oder Elektronenstrahlführung spart Zeit und Kosten und beeinflusst die Ergebnisqualität entscheidend.

  • Additive Fertigung ist besonders für komplexe Bauteile in tendenziell kleinerer Stückzahl geeignet.
  • Der Konstrukteur muss die Designregeln für 3D-Druck beherrschen und bewusst einsetzen, um den Mehrwert der additiven Fertigung auszuschöpfen.
  • 3D-Druck bietet weitgehende Designfreiheit und ermöglicht völlig neue Konzepte bzgl. Design, Druckort und -zeitpunkt.
  • Bauteile lassen sich durch den Einsatz von Bionik erheblich in Gewicht, Festigkeit und anderen Eigenschaften verbessern.
  • Durch cleveres Design lassen sich Stützstrukturen einsparen.
  • Geschlossene Hohlräume, aus denen das Pulver nach dem Druck nicht entfernt werden kann, sind zu vermeiden.

  • Um die gewünschten Bauteileigenschaften wie z. B. Oberflächenhaptik, Dichte etc. zu erzielen, müssen die Teile mitunter nachbearbeitet werden.
  • Eine Form der Nachbearbeitung ist beispielsweise das Entfernen von Stützstrukturen, das durch optimiertes Bauteildesign minimiert werden kann.
  • Je besser die Vorbereitung in Hinblick auf fertigungsgerechtes Design, das richtige Metallpulver und die optimalen Druckparameter.
  • Denken Sie daran separate Halterungen anzubringen, um Nachbearbeitungsprozesse durchführen zu können.

  • Durch möglichst sparsamen Einsatz von Stützstrukturen lässt sich wertvolles Metallpulver sparen.
  • Bei hohen Qualitätsanforderungen, funktionalen oder sicherheitsrelevanten Teilen wird von einer Wiederverwendung des Restpulvers dringend abgeraten.
  • Mischen von bereits verdrucktem Pulver mit frischem Pulver kann eine stabile Pulverzusammensetzung gefährden.
  • Pulverrecycling ermöglicht einen kosteneffizienten Druckprozess bei vorhersagbarer, stabiler Qualität.
  • Durch Pulverrecycling und entsprechende Vergütung verdrucken Sie nur das Pulver, das Sie für ihr Bauteil benötigen.
  • Optimierte Ausnutzung des Bauraums führt zur Reduktion von Druckkosten.

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