Titanlegierungen – Pulver für die additive Fertigung

Titan & Titanaluminide in der additiven Fertigung – erste Wahl bei Leichtbauteilen

Titanlegierungen

Titan und Titanaluminide (TiAl) zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht mit hoher mechanischer Festigkeit aus. Dabei ist der Werkstoff spröde und in herkömmlichen Verfahren schwer zu verarbeiten. Durch den Einsatz des EBM (Electron Beam Melting) Verfahren in der additiven Fertigung wird die Verarbeitung möglich.

Hochfeste Eigenschaften in Verbindung mit Hochtemperaturfähigkeit machen Titanaluminide besonders interessant für Anwendungen bei Triebwerks- und Turbinenbauteilen in der Luftfahrt und Raumfahrt. Bis zu 60% Gewichtsersparnis und höchste Festigkeitswerte sorgen unter anderem für reduzierte CO2-Emissionen und machen Titanaluminide zum Zukunftswerkstoff für Leichtbau in der Automobilindustrie. Spezifische Legierungen wie Ti64 Grade 23 (Ti6Al4V) ist eine besonders in der Medizintechnik gefragte Titanlegierung für Hüftimplantate.

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