Jugend forscht 2016: Wettbewerbsrunde startet

technology report online, September 2015

Als Patenunternehmen organisiert Heraeus zum sechsten Mal den Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost am 27.2.2016 in Hanau – Projekte bis zum 30. November anmelden!

Jugend forscht 2016
Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

Unter dem Motto "Neues kommt von Neugier!" startet Jugend forscht in die neue Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden.

Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende (1. Semester) sind aufgerufen, in der 51. Wettbewerbsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren. Für die Anmeldung bis zum 30. November 2015 reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2016 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Im Februar 2016 finden landesweit die Regionalwettbewerbe in den Kategorien „Schüler experimentieren“ (bis 14 Jahre) und „Jugend forscht“ (bis 21 Jahre) statt.

Am Samstag, 27. Februar 2016, steht Heraeus ebenfalls wieder im Zeichen von „Jugend forscht“. Der Hanauer Technologiekonzern übernimmt bereits zum sechsten Mal die Patenschaft für die Ausrichtung des Regionalwettbewerbs Rhein-Main Ost.

Anmeldebedingungen: Projekte bis 30.11.2015 einreichen

An Jugend forscht können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Wichtig ist, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt:

  • Arbeitswelt
  • Biologie
  • Chemie
  • Geo- und Raumwissenschaften
  • Mathematik/Informatik
  • Physik
  • Technik

Ab Februar 2016 finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

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