Heraeus Remloy bietet Vollservice-Lösungen für eine nachhaltige und zuverlässige Quelle von Neodym-Eisen-Bor-Magnetmaterialien in Europa. Um dies zu erreichen, setzt das Unternehmen auf einen innovativen Recyclingprozess, der aus alten End-of-Life-Magneten neue Materialien produziert. Dieser nachhaltige Prozess fördert die Unabhängigkeit Europas in der Versorgung mit Seltenen Erden und leistet einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralität.
Die Nachfrage nach seltenen Erden und insbesondere nach Neodym-Eisen-Bor-Magnetmaterialien, die in zahlreichen Technologien von heute und morgen benötigt werden, steigt kontinuierlich an. Sie sind essenziell für das Gelingen der Energiewende, der Elektromobilität und der digitalen Transformation.
Der Abbau von seltenen Erden ist jedoch mit starken Belastungen für Mensch und Umwelt verbunden. Förderung und Produktion finden bisher überwiegend in Asien statt. Europa ist somit bisher in hohem Maße auf den Import angewiesen. Heraeus Remloy als Full-Service-Anbieter entlang der Supply Chain will diese Lücke nun schließen, indem es mit Hilfe eines innovativen Recycling-Verfahrens nachhaltige Neodym-Eisen-Bor Magnetmaterialien aus end-of-life Magneten produziert.
Dabei werden alte Permanentmagnete eingeschmolzen und dann zu neuen Legierungen verarbeitet. Dadurch entfällt bei der Produktion von Neodym-Eisen-Bor Materialien der Einsatz von umweltschädlichen Chemikalien und es wird Energie und CO2 eingespart. Heraeus Remloy bietet somit eine zuverlässige und nachhaltige Bezugsquelle für Neodym-Eisen-Bor Magnetmaterialien in Europa. Unternehmen können somit langfristig planen und sind unabhängig von ausländischen Lieferanten. Zudem leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz und zu einer funktionierenden europäischen Kreislaufwirtschaft.
Disclaimer: Heraeus hat eine Vereinbarung zum Verkauf seines Seltene-Erden-Magnete Recycling-Geschäfts Heraeus Remloy an die kanadische Mkango Resources Ltd unterzeichnet.
