90% Heilungsrate bei Protheseninfektionen

Weltweit liegt das Risiko für Periprothetische Infektionen (PPI) bei primären Hüft- und Knieprothesen geschätzt bei 1-2%. Für die Patienten ist die PPI eine körperliche und psychische Belastung. Für die Krankenhäuser entstehen hohe Folgekosten.

Bis zu 90% der PPI lassen sich durch ein effektives Infektionsmanagement gezielt behandeln. Dafür arbeiten Spezialisten verschiedener Fachdisziplinen, wie Chirurgie, Mikrobiologie und Infektiologie eng zusammen.

Eine bestmögliche Versorgung beinhaltet ein integriertes patientenindividuelles Therapiekonzept nach exakter Diagnostik. Dieses kombiniert die Gabe von systemischen und lokalen Antibiotika zur Bekämpfung von Biofilmen auf der Implantatoberfläche.

Heraeus unterstützt als kompetenter Partner durch

  • Langjähriges Know-How zu Infektionen und Keimspektren in der Endoprothetik
  • Spezialisierte Produkte mit Antibiotika
  • Hochkarätige Weiterbildungsangebote
  • Kooperation zur Entwicklung und Vermarktung einer molekularbiologischen Schnelldiagnostik
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Heraeus Medical

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