Aseptische Revision

Häufig werden Revisionen als aseptisch klassifiziert. In 10 – 30 % der Fälle ist dies jedoch eine falsch-negative Diagnose und eine periprothetische Infektion (PPI) wird nicht erkannt. Darüber hinaus stellt jeder Revisionseingriff grundsätzlich ein erhöhtes Infektionsrisiko dar. Aus diesen beiden Gründen sollte die Verwendung eines zweifach antibiotikahaltigen Knochenzementes in Betracht gezogen werden, um der Gefahr einer Infektion entgegenzuwirken.

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