Eine Nachricht von unserem Präsidenten: Globale Preiserhöhung als Reaktion auf stark gestiegene Inputkosten

Als Reaktion auf die stark gestiegenen Materialkosten wird Heraeus Noblelight die Preise auf breiter Basis erhöhen müssen. Unsere Vertriebsmitarbeiter werden sich in den nächsten Wochen mit den Kunden in Verbindung setzen, um die neuen Preise zu besprechen und zu vereinbaren. Dies ist keine Entscheidung, die wir uns leicht machen. Langfristige Technologiepartnerschaften sind der Kern dessen, wofür Heraeus Noblelight steht, und wir wollen in jeder Hinsicht Stabilität und Zuverlässigkeit bieten. Dennoch können wir den extremen und unvorhergesehenen Anstieg unserer Kosten nicht ignorieren. Wir haben uns entschlossen, eine öffentliche Erklärung abzugeben, um unsere Kunden so früh wie möglich über diese Entscheidung zu informieren.

Wie viele unserer Kunden und Lieferanten sind auch wir von Materialknappheit und steigenden Inputkosten betroffen. Die Verbraucherpreisinflation lag im Januar in den USA bei 7,5 %, d. h. auf einem 30-Jahres-Hoch, die Erzeugerpreise sind im Durchschnitt um 10 % gestiegen, und viele unserer wichtigsten Inputs liegen um ein Vielfaches höher (z.B. Energie um 30 %, Werkstoffe um bis zu 20 %) - keine Stelle im Unternehmen ist von diesem unvorhergesehenen und (in letzter Zeit) beispiellosen Kostenanstieg ausgenommen. Wir haben die Kostensteigerungen aufgefangen und arbeiten mit den Zulieferern zusammen, um einen weiteren Anstieg abzufedern, aber wir haben den Punkt erreicht, an dem wir einen größeren Teil des Kostenanstiegs an unsere Kunden weitergeben müssen.

Roland Eckl, CEO und Präsident von Heraeus Noblelight