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Pressemitteilungen
09.03.2026

„Supersamstag“ bei Heraeus: Jugend forscht & Tag der Ausbildung

Menschen
Wissenschaft

16. Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost: 13 Projekte treten bei den Landeswettbewerben in Hessen an – Junge Talente bekamen Einblicke in die vielfältige Ausbildung bei Heraeus

Am Samstag fanden beim Technologiekonzern Heraeus am Standort Hanau gleich zwei Top-Events statt, die Lust auf frische Ideen und neue Perspektiven machten. Als Patenunternehmen von Jugend forscht richtete Heraeus bereits zum 16. Mal den Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost aus – diesmal mit einer Rekordbeteiligung von 47 Projekten. Parallel zu Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb fand am Nachmittag auch der „Tag der Ausbildung“ statt. Die Nachwuchsforscher und zahlreiche Gäste konnten die Ausbildungsbereiche Kaufmännische Berufe, IT, Logistik, Elektro, Metall- und Glasverarbeitung sowie Chemie kennenlernen und praktische Einblicke gewinnen, bei Mitmachaktionen dabei sein und sich direkt mit Heraeus Auszubildenden und dual Studierenden austauschen.

Jungforschende zeigen maximale Perspektive für die Zukunft

Der Forschernachwuchs bekam bei Heraeus eine ideale Bühne, um der ehrenamtlichen Jury und der Öffentlichkeit tolle Projekte vorzustellen und miteinander über die Zukunft zu diskutieren. Die 61. Runde von Jugend forscht steht diesmal unter dem Motto „Maximale Perspektive“. 80 Jungforscherinnen und Jungforscher traten in 47 Projekten in den Kategorien „Jugend forscht“ (27 Projekte) und „Jugend forscht junior“ (20 Projekte) im Wettbewerb an. Bei der Preisverleihung wurden sechs Jugend forscht-Projekte und sieben Projekte von Jugend forscht junior mit dem ersten Platz belohnt und sind damit Regionalsieger. Für diese Teilnehmenden geht es nun weiter zu den hessischen Landeswettbewerben im März nach Darmstadt und Kassel.

Die Themen der prämierten Projekte reichen von selbstgebauten Robotern, gehirnwellengesteuerten Computerspielen, Stromerzeugung aus Plastikabfällen, neuen Lernkonzepten für Informatik, Warnsystemen für Diabetiker, klimafreundlichen Kühlsystemen, biologisch abbaubaren Schneckenschleimklebern bis hin zu neuen Raketentriebwerken für Überschallflugzeuge. Auffallend war, dass sich allein 13 von 47 Projekten mit Klima- und Umweltschutz sowie Energiethemen beschäftigten, auch das Thema Gesundheit war mit sieben Projekten stark vertreten. Und jedes fünfte Projekt stellte das Trendthema Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt der Forschung.

Der Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost hat sich einmal mehr als wichtige Plattform für Jungforscherinnen und Jungforscher erwiesen.

Für die kompetente, ehrenamtliche Jury aus Lehrkräften von Schulen aus dem Rhein-Main-Gebiet sowie Mitarbeitenden von Heraeus war es eine große Ehre, die Arbeiten zu bewerten und neben den Regionalsiegen zahlreiche Sonderpreise zu vergeben. Die Jury-Vorsitzende und Wettbewerbsleiterin Judith Jeuck (Claus-von-Stauffenberg-Schule, Dudenhofen) betont: „Die Jungforscherinnen und -forscher haben das Motto ‚Maximale Perspektive‘ toll umgesetzt. Damit setzen sie klare Zeichen, die Zukunft mit überzeugenden Ideen mitgestalten zu wollen. Ihre Begeisterung für‘s Forschen und Entdecken ist überall zu spüren. Dieses Fiebern ist ansteckend.“ 

Zu den Jurymitgliedern zählt auch Miriam Höner aus dem Innovationsteam von Heraeus Covantics. In diesem Video berichtet sie, warum sie sich besonders gern für junge Forscherinnen und Forscher engagiert und was sie an ihrer Rolle in der Jury fasziniert.

 

Tag der Ausbildung – Symbiose mit Jugend forscht

Als gute Entscheidung erwies es sich, den Tag der Ausbildung parallel zum Regionalwettbewerb durchzuführen. Claudia Piechnik, Leiterin der Heraeus Ausbildung, freute sich über den großen Zuspruch von jungen Talenten, die in Begleitung von Familien und Freunden die Möglichkeit nutzten, sich über den Ausbildungsstart im Sommer 2026 und offenen Ausbildungs- und dualen Studienplätzen zu informieren. „Wir möchten jungen Menschen zeigen, wie spannend und vielfältig Ausbildung bei Heraeus ist. Der Tag der Ausbildung bot die perfekte Gelegenheit, sich auszuprobieren und mit unseren Azubis ins Gespräch zu kommen.“

16 Jahre Jugend Forscht bei Heraeus - eine Bilanz

Seit dem ersten Wettbewerb 2011 haben 920 Forschertalente mit rund 440 Projekten den Regionalwettbewerb mit großartigen Ideen bereichert. Insgesamt stellt der Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost bislang 68 Regionalsieger (Kategorie Jugend forscht), 11 hessische Landessieger, zwei Bundessieger und einen Europameister.

Über Jugend Forscht

Jugend forscht ist eine gemeinsame Initiative von Bundesregierung, stern, Wirtschaft und Schulen. Schirmherr ist der Bundespräsident. Kuratoriumsvorsitzende der gemeinnützigen Stiftung Jugend forscht e. V. ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die Geschäftsstelle hat ihren Sitz in Hamburg. Dort werden die bundesweiten Aktivitäten koordiniert. Mehr Informationen unter www.jugend-forscht.de.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Katrin SulzmannSenior Vice President Group Communications
Pressekontakt
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