Infrarot-Wärme für additive Fertigung und 3D-Druck

Homogene und effiziente Infrarot-Wärmetechnologie für 3D-Drucksysteme

Bei der additiven Fertigung wird im Inneren eines industriellen 3D-Druckers eine dünne Schicht pulverförmigen Materials auf eine Bauplattform verteilt. In der Regel schmilzt ein Laserstrahl schichtweise die Kontur nach programmierten Konstruktionsdaten auf. So lässt sich jede, mit einem 3D-CAD-Programm konstruierbare Form fertigen. Die Anforderungen an Qualität und Effizienz steigen. Ein wichtiger Schritt ist dabei das Vorwärmen des Pulverbettes. Hierzu werden Infrarot-Strahler eingesetzt.

Entscheidend ist neben der Art des Pulvermaterials die Wärmeverteilung in der Kammer. Heraeus bietet Infrarot-Strahler, die ganz genau auf das Material abgestimmt werden – in Leistung, Form und Wellenlänge.

  • Simulationsgestützte Anpassung des Vorwärmeprozesses
  • Ausnutzung der kompletten Baufläche
  • Optimierung der Bauraum-Temperatur
  • Konstante Maschinenverhältnisse durch die Möglichkeit Strahler-Zonen gezielt anzusteuern
CAE-Simulation optimiert Wärmeprozesse

Mittels CAE-Simulation ermittelt Heraeus die optimale Wärmeverteilung für kundenspezifische Fertigungsanlagen. Präzise Informationen zu Temperaturverteilung in Substraten, Bauteilen bzw. Rückwirkungen auf Umgebungseinflüsse werden berechnet. Auf diese Weise werden bereits am Rechner Designänderungen der Anlagen geprüft und Optimierungsmaßnahmen evaluiert.

Es zahlt sich aus, schon in der frühen Phase des Produktionsentwicklungsprozesses einen Spezialisten einzubinden.

Die Heraeus Noblelight Experten zeigen Ihnen gerne, wie Sie durch den Einsatz von Infrarot-Strahlern und CAE-Simulation Ihre Prozesse effizienter gestalten können.
Sprechen Sie uns an!

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